Entdecke ein großartiges Geschenk – noch bevor Weihnachten ist

Weihnachten – das bedeutet für viele mal wieder runterzukommen, den Stress der letzten Wochen abzulegen und besinnlich die höchsten Feiertage zu begehen. Außerdem bedeutet es, sich Zeit für die Familie zu nehmen. Denn Weihnachten ist am schönsten, wenn wir es im Kreise der Familie feiern und die vielen schönen Momente mit unseren Liebsten teilen.

Wenn wir an Weihnachten denken, haben wir ein Bild vor Augen. So richtig perfekt ist Weihnachten, wenn es draußen schneit und der Schnee langsam, unsere sonst so vertraute Welt, mit seiner weißen Decke bedeckt. Dann wird es draußen ganz still, während drinnen die Gemütlichkeit Einzug hält.

Während am Heiligabend langsam die Dunkelheit hereinbricht, schauen die Kinder gebannt dem Schneetreiben aus dem Küchenfenster zu. Im Wohnzimmer prasselt das Feuer im Kamin und die Spannung steigt. Ob das Christkind wohl alle Wünsche erfüllt? Vielleicht, so hoffen die Kinder, sehen sie es ja draußen, wie es von Haus zu Haus geht und die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legt.

Oder ist es der Weihnachtsmann? Der mit seinen Schlitten, gezogen von Rentieren, durch die Heilige Nacht von Haus zu Haus fliegt. Dabei hat er einen großen Sack voller Geschenke. Sein treuester und ergebenster Helfer ist seit Ewigkeiten das Rentier Rudolf. Deshalb führt er den Schlitten an und ist für jedes Rentier im Gespann ein Vorbild.

Weihnachten ist unser Familienfest

Jetzt steigt die Spannung bei den Kindern immer weiter an. Wann ist denn nun endlich Bescherung? Während Mutter und Vater gelassen den Tisch für das festliche Abendessen eindecken, nippen Oma und Opa genüsslich an ihren warmen Tee. „Jetzt keine Eile, das Christkind hat euch schon nicht vergessen“, entgegnet Oma amüsiert und kann sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.

Schließlich zündet Opa die Kerzen am Adventskranz an, lässt sich wieder in den Sessel nieder und nippt weiter an seinem Tee.

Nachdem der Vater vor einiger Zeit in den Keller verschwunden ist, um den richtigen Wein für das Abendessen auszusuchen, klingelt es an der Haustür. Wer das wohl sein mag? Am Heiligabend erwarten wir schließlich keinen weiteren Besuch. „Dann gehe ich mal die Tür öffnen!“ sagt Opa entschlossen und geht zur Tür. Als er sie geöffnet hat, steht der Weihnachtsmann vor der Tür. Genau so wie er im Buche steht. Rote Hose, rote Jacke, eine rote Zipfelmütze auf dem Kopf und ein langer weißer Bart.

Die Kinderaugen werden immer größer

Sofort bittet Opa ihn hinein. Die Kinderaugen werden immer größer. Neben Erstaunen, mischt sich auch ein leicht unheimliches Gefühl. Der große Mann mit seinem langen weißen Bart geht zielstrebig ins Wohnzimmer. Natürlich hat er auch einen gefüllten Sack dabei.

Die Kinder gehen vorsichtig mit Opa hinterher. Oma sitzt immer noch in der Couch und Mutter ist aus der Küche dazugekommen. Beide haben ein breites Grinsen auf Ihren Lippen, als sie den Weihnachtsmann sehen. Jetzt fragt der Weihnachtsmann die Kinder, ob sie auch immer brav gewesen sind und ihm ein Weihnachtsgedicht aufsagen könnten. Was für eine Frage. Natürlich waren die Kinder immer brav und ein kleines Gedicht haben sie im Kindergarten auch schon gelernt.

Dann greift er in den Sack und gibt jedem Kind die mit einem Namenskärtchen versehenen Geschenke. Voller Ehrfurcht und schüchtern nehmen die Kinder die Pakete entgegen.

Nachdem er allen Anwesenden ein schönes Weihnachtsfest gewünscht hat und den Kindern mit der Hand über den Kopf gestrichen hat, geht er wieder zur Haustür und verschwindet in der Dunkelheit, fast so schnell wie er gekommen ist.

Papa, Papa! Der Weihnachtsmann war soeben da!

Nach ein paar Minuten kommt auch endlich der Vater mit zwei Flaschen Wein in den Händen aus dem Keller zurück. Erstaunt und schelmisch blickt er in die Runde. Denn die Geschenke liegen vor dem Weihnachtsbaum. Wie die wohl da hingekommen sind?

Überschwänglich vor Glück berichten die Kinder nun völlig überwältigt vom unerwarteten Ereignis – dem Besuch des Weihnachtsmanns. Aufgeregt durcheinander sprechend, beschreiben sie ihrem Vater haargenau, wie er ausgesehen hat und das er sogar ihre Namen wusste. Übrigens hatte er auch alle Geschenke dabei. Außerdem musste er auch gleich weiter. Weil er ja schließlich noch den anderen Kindern die Geschenke bringen muss. „Aber du warst ja nicht da!“, war der Tenor.

Was hat der Weihnachtsmann wohl für tolle Geschenke mitgebracht?

Dieses Jahr ist es wegen des unerwarteten Besuchs des Weihnachtsmanns ein wenig anders, denken die Kinder noch, als sie langsam anfangen die Geschenke auszupacken. Und was ist das denn? Ein Rentier aus Plüsch. Das sieht ja genauso aus wie Rudolf. „Schaut mal“, rufen die Kinder mit leuchtenden Augen „Da sind ja unsere Namen drauf!“. Jeder hat jetzt ein Rentier mit Namen. Sein ganz persönliches Kuscheltier. Ein großartiges Geschenk – individuell und unverwechselbar.

„Da hat wohl jemand dem Weihnachtsmann den richtigen Tipp gegeben?“, erwiderte ihr Vater und nahm genüsslich einen kleinen Schluck Wein aus seinem Glas.

Rentier mit Namen – ein großartiges Geschenk bei Teddy4you

Das Rentier mit Namen wird individuell, hochwertig und liebevoll mit dem Namen deines Kindes bestickt. Du wählst die Garnfarbe und die Schriftart aus. Zusätzlich kannst Du auch ein Stickmotiv auswählen. Natürlich können noch weitere Daten hinzugefügt werden. Wie zum Beispiel das Geburtsdatum oder ein Gruß („Wir lieben Dich. Mama & Papa“, „Von Opa“, „Wir haben dich lieb“, usw.).

Ein kleiner Tipp: Im Teddy4you Shop sind neben den Produktfotos zum jeweiligen Plüschtier, meist auch einige Beispiele von schon erstellten Plüschtieren eingepflegt. Schau sie Dir gerne an.

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